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Die
Bäuerin Christine Pichler-Brix bewirtschaftet einen Hof in traumhafter Lage oberhalb vom Attersee. Ihr Mann musste umsatteln. Er ist Berufschullehrer geworden, sonst hätte es nicht gereicht für das Paar und die drei Söhne. Nur der Vater hilft noch regelmäßig. Ein Portrait.
Hinweis
Vierzehn Mutterkühe, die Kälber, zwei Schweine zum Eigenverzehr, ein paar Hühner, Wiesen und Wald. Ihr Betrieb ist klein, das Einkommen auch. Tausend Euro im Monat wirft der Hof ab. Der Großteil davon EU-Förderungen. Was hindert Christine und ihre Familie daran aufzugeben, so wie jährlich fünftausend Kleinbauern österreichweit. Der Film erzählt das Leben von Christine, die tägliche
Arbeit im Stall, die Geburt eines Kalbes, das Heuen und Ernten, die Weidenpflege, die Waldarbeit mit dem Vater. All das macht sichtbar, wie viel Handarbeit kleine Höfe noch immer bedürfen. Während ihr Vater noch meinte Tag und Nacht arbeiten zu müssen, nimmt sie sich auch mal Zeit für Freunde, eine Skitour oder ihr politisches Engagement im Verband der Kleinbauern, ÖBV. Und weil sie und ihr Mann die drei Söhne früher nie zum Mitarbeiten gezwungen haben, helfen diese heute freiwillig mit. Gute Aussichten für eine erfolgreiche Hofübergabe irgendwann einmal.
1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 05.04.
Spielfilm
Don Vito Corleone ist vom bettelarmen sizilianischen Einwanderer zum mächtigsten Gangsterboss New Yorks aufgestiegen. Für die Familie und hilfesuchende Landsleute ist er ein verehrter Patriarch, für die Konkurrenten ein kühler Stratege blutiger Machtkämpfe. Als er es ablehnt, in den Rauschgifthandel einzusteigen, kommt es zu mörderischen Auseinandersetzungen zwischen den New Yorker...
Der Pate
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