Er ist einer der bekanntesten Journalisten Deutschlands: Stefan Aust schrieb in den 60er Jahren an der Seite der späteren RAF-Terroristin Ulrike Meinhof für "konkret", war Chefredakteur des "Spiegel" und später der "WELT".
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Er ist einer der bekanntesten Journalisten Deutschlands: Stefan Aust schrieb in den 60er Jahren an der Seite der späteren RAF-Terroristin Ulrike Meinhof für "konkret", war Chefredakteur des "Spiegel" und später der "WELT".
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Stefan Aust beginnt die Zeit der Revolte an einem altsprachlichen Gymnasium in Stade. Dort übernimmt er das Layout und die Anzeigenakquise für eine kritische Schülerzeitung und sichert der kleinen Redaktion damit Unabhängigkeit. Nach seinem Abitur wird er von der Zeitschrift „konkret‘“ angeworben.
Aust erlebt so die 68er-Bewegung hautnah mit, von Anfangsprotesten bis zur Eskalation der Gewalt, einschließlich des Attentats auf Rudi Dutschke.
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Hinweis
1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 02.04.
Spielfilm
Nachdem ein Attentäter namens Khamel zwei Richter des Obersten Gerichtshofs, Jensen und Rosenberg, ermordet hat, schreibt die Jurastudentin Darby Shaw einen Aufsatz, in dem sie ihre Theorie zu den Hintergründen der Tat darlegt. Über ihren Freund, Professor Callahan, gelangt die Theorie an das FBI. Der Investigativjournalist Gray Grantham will ihre Geschichte, alle anderen wollen sie tot sehen...
Die Akte