Serengeti

Zeit der Bewährung (Deutschland, 2019)

bis 08:15
Tiere
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Hyänen-Babys müssen sich vor allem vor Löwen in Acht nehmen.


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Hyänen-Babys müssen sich vor allem vor Löwen in Acht nehmen.


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Buschfeuer in der Serengeti entstehen oft durch Blitzeinschlag bei einem Gewitter.


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Der Geier erzählt die Geschichte der Tiere der Serengeti.


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Keine gute Idee, sich mit einem Stachelschwein anzulegen.


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Der Serengeti-Nationalpark ist Tansanias ältester Park.


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Mangusten, die in Gruppen leben, gebären alle Jungtiere am selben Tag.


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Die Hauer des Warzenschweins können bis zu 60 cm lang werden.


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Geparde suchen sich gerne Erdhügel als Aussichtspunkt, um nach Beute oder Feinden Ausschau zu halten.


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Der König der Tiere ist in der Serengeti allgegenwärtig.


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Wer die Vogelperspektive hat, hat den Überblick.


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Auch, wenn die Landschaft nach der Feuerbrunst verkohlt ist - schon nach kurzer Zeit erholt sich die Vegetation und erwacht zu neuem Leben.


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Die Löwin Kali versucht, sich und ihre Jungen vor dem Steppenbrand zu retten.


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Löwen gelten als das Symbol Afrikas. Tatsächlich aber sind sie vom Aussterben bedroht.


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Leoparden sind gewandte Kletterer.


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Malerischer kann ein Gepard nicht in die Landschaft blicken.

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    Details

    Dürre und ein Buschfeuer bedrohen das Leben der Tiere in der Serengeti. Wird das Zebrafohlen im Schlamm stecken bleiben? Kann sich die Wildhund-Familie vor den Flammen retten? Das trockene Gras brennt lichterloh. Löwin Kali, Pavian Rafiki, Elefantenkuh Nalla und ihr Baby laufen um ihr Leben, es kommt zu dramatischen Szenen, Familien werden auseinandergerissen.
    Als der Regen kommt, stellt sich die Frage: Wer fehlt, wer hat es geschafft? In der Trockenzeit sammeln sich die Tiere der Serengeti um das schwindende Wasserloch. Sie sind hungrig und aggressiv. Aasfresser wie Hyänen und Geier kommen auf ihre Kosten. Je mehr Wasser verdunstet, desto schlammiger werden Wasserlöcher und Flussbetten. Tishalas Fohlen bleibt im Schlamm stecken, und es gelingt ihm nur mit größter Anstrengung, sich ins Trockene zu retten. Ein Gnu hat es nicht geschafft und wird von den Löwen verspeist. Die Warzenschweine mit ihren Frischlingen haben es da leichter, sie sind in ihrem Element. Aber überall lauern Gefahren: Nur knapp entkommt ein Warzenschwein einem hungrigen Leoparden. Als während eines Sturms ein Blitz in einen Baum einschlägt und die Savanne anfängt zu brennen, beginnt die große Flucht. In letzter Minute schafft es die Wildhund-Mutter, ihre Jungen zu finden und vor den Flammen zu retten. Das Pavianbaby hat sich auf einen Baum gerettet. Schon züngelt das Feuer am Stamm. Aber es gelingt Rafiki, den Kleinen herunterzuholen. Kali muss sich nicht nur vor dem Feuer in Sicherheit bringen, sondern auch noch zwei schwarzmähnige Löwen abwehren, die das Rudel übernehmen wollen. Nach dem Feuer ist die Landschaft verkohlt. Lange wird es nicht dauern, bis sich die Natur wieder erholt. Doch wie endet die Geschichte für die Protagonisten? Die drei verbliebenen Jungen von Löwin Kali haben überlebt, das Rudel aber formiert sich neu. Rafikis Kampf mit dem Pavian-Chef ist entschieden: Der Chef stirbt, Rafiki übernimmt das Rudel. Für die Elefanten wird es dramatisch: Nallas Baby verschwindet bei einer Flussüberquerung in den Fluten und kann nur knapp vor dem Ertrinken gerettet werden. Wie immer hat der Geier alles im Blick und kann erzählen, wie es aussieht im Leben der Tiere der Serengeti. Sie sind Protagonisten in einem Drama, das zugleich alle Elemente einer spektakulären Tierdokumentation enthält. Das ZDF zeigt mit „Serengeti“ die spannendsten und emotionalsten Storys des gleichnamigen BBC-Sechsteilers von John Downer. Dem preisgekrönten Tierfilmer sind atemberaubende Bilder gelungen, die den Zuschauern das Gefühl geben, hautnah dabei zu sein. Selten haben Tierdokumentationen für so viel Gänsehaut und Spannung gesorgt. Die Dokumentationen wurden in einem privaten Reservat der Serengeti über zwei Jahre lang und mit zehn verschiedenen Kamerasystemen gedreht. Die Kameras waren für die Tiere nicht sichtbar, sodass die Filmer den Tieren über lange Zeit folgen und ihnen sehr nahe kommen konnten. Die Momente im Leben der Tiere konnten aus verschiedenen Blickwinkeln gefilmt werden. Das ermöglichte es erst, aus den tatsächlichen Situationen eine dramatische Handlung zu kreieren.

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