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Salome Stutz erlebt als adoptiertes Mädchen eine glückliche Kindheit. Bis ihre Familie an einen neuen Ort zieht. Die damals Elfjährige wird - wie schon als Baby - aus ihrem Umfeld gerissen: Sie erlebt eine Retraumatisierung, die ihr Leben prägen wird. Das findet Salome aber erst Jahre später raus.
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Auf Mobbing in der Schule folgen Depressionen in der Lehrzeit. Salome stürzt sich immer mehr in Magersucht und
Bulimie. Sie spürt sich nicht mehr und beginnt sich auch zu ritzen. Das geht so weit, bis sie nach einem Suizidversuch in die Jugendpsychiatrie eingewiesen wird.Die vermeintliche Wende in der Psychiatrie entpuppt sich aber eher als «Highway to Hell»: Salome lernt dort einen Mann kennen, mit dem sie später als Teil einer kriminellen Bande um die Häuser zieht, Einbrüche begeht und Drogen konsumiert. Ihr Totalabsturz spitzt sich zu, als sie mit 19 durch einen Übergriff schwanger wird. Salome wird von ihrer
Clique und vom Frauenarzt zur
Abtreibung gedrängt - in ihr regt sich Widerstand. Völlig unerwartet entdeckt sie durch die Schwangerschaft einen neuen Lebenssinn.Salome begibt sich auf eine lange Reise, raus aus der Selbstzerstörung. Die fünffache Mutter ist auch heute noch auf diesem Weg: «Ich bezeichne mich als eine geheilte Süchtige. Heute habe ich Strategien, die mir im Alltag helfen, nicht in alte Süchte wie Essstörungen oder Drogen zurückzufallen.»
Hinweis
Top-Spielfilm am 06.04.
Spielfilm
Der wortkarge Polizist Ben Shockley soll die Prostituierte Gus Mally von Las Vegas nach Phoenix bringen, damit sie in einem Gerichtsverfahren aussagen kann - eine unwichtige Zeugin und ein unwichtiger Prozess, wie man ihm versichert. Doch bald wird klar, dass absolut gar nichts an dem Fall unwichtig ist. Plötzlich werden die beiden sowohl von Mafiakillern als auch von der örtlichen Polizei...
Der Mann, der niemals aufgibt
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