Der Stein von Rosette ist einer der bedeutendsten archäologischen Funde: Er lieferte den Schlüssel zur Entzifferung der Hieroglyphen. Mirko Drotschmann erklärt dies anhand einer animierten Grafik.
Der Stein von Rosette ist einer der bedeutendsten archäologischen Funde: Er lieferte den Schlüssel zur Entzifferung der Hieroglyphen. Mirko Drotschmann erklärt dies anhand einer animierten Grafik.
Dr.-Ing. Uwe Dorka, vom Forscherteam der Uni Kassel, demonstriert zusammen mit Mirko Drotschmann, dass es dank eines ausgeklügelten Mechanismus nur zwei Personen brauchte, um die Grabkammer der Cheops-Pyramide mit tonnenschweren Granitblöcken zu verschließen.
Beamte (Sebek-em-Sef) waren die heimliche Macht im ägyptischen Staat. Sie verwalteten Steuerabgaben an den König und verteilten die Nahrungsmittel an das Volk.
Spielszene: Die Toten wurden im alten Ägypten mit unglaublicher Akribie vor dem Verfall bewahrt. Ohne einen unversehrten Körper ist ewiges Leben nicht möglich, glaubten die Ägypter.
Kinder gelten als Geschenk der Götter. Sie waren verantwortlich für die Versorgung ihrer Eltern (Komparsen). Nicht nur im Leben, sondern auch im Tod.
Die ägyptischen Zahnärzte (Komparse) behandelten bereits Karies und erfanden sogar Zahnprothesen aus Gold.
Der Pharao war absoluter Herrscher und Stellvertreter des höchsten Gottes auf Erden. Wenn man sich ihm näherte, dann nur beim Küssen der Erde.
Die Lebenden und die Toten blieben in engem Kontakt zueinander: auch durch Post ins Jenseits (Komparse). Viele Totenbriefe sind auf Tongefäßen überliefert.
Mirko Drotschmann vor einem Foto mit Nil und Pyramiden. Das alte Ägypten ist ein Geschenk des Nil: Er lieferte fruchtbare Böden und Baustoff für Hütten und Paläste. Ohne den längsten Fluss der Welt hätte es die ägyptische Hochkultur nie gegeben. Keine Pyramiden, keine Tempel, kein Pharao, keine Hieroglyphenschrift.
Ägyptischer Schöpfungsmythos: Nut, die Göttin des Himmels, beugt sich über Geb, den Gott der Erde.
Geheimnisvoller Totenkult: Mirko Drotschmann vor Sarkophagen in der Ägyptisch-Orientalischen Sammlung des Kunsthistorischen Museums in Wien.
Die Cheops-Pyramide ist 146 Meter hoch. Weltrekord für vier Jahrtausende. Einst war sie mit polierten Kalksteinplatten verkleidet, ihre Spitze war vermutlich aus Gold.
Auge in Auge mit Mumienmasken aus der Ptolomäerzeit: Mirko Drotschmann in der Ägyptisch-Orientalischen Sammlung des Kunsthistorischen Museums in Wien. Sie ist mit rund 17 000 Objekten eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen ägyptischer Kunst.
3000 Jahre Hochkultur am Nil. Was war das Geheimnis dieser einzigartigen Erfolgsstory? Mirko Drotschmann geht auf Spurensuche in der Ägyptisch-Orientalischen Sammlung des Kunsthistorischen Museums in Wien.
Untersuchung der Mumie im Computertomographen: Für die Forscher des German Mummy Projects sind die einbalsamierten Toten ganz besondere "Bio-Archive", die über das Leben und Leiden der alten Ägypter Aufschluss geben.
Moderator: | Mirko Drotschmann |
Sender | Datum | Uhrzeit | ||
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ZDFneo | Sa 3.5. | 15:35 | Eine kurze Geschichte über ... Das alte Ägypten | Sendung zum Merkzettel hinzufügen |
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(Sa 12.4. 12:00 Uhr) | (Sa 12.4. 21:00 Uhr) | (Sa 12.4. 22:30 Uhr) | (So 13.4. 05:00 Uhr) |