
Der belgische Premierminister (Koen De Bouw) begrüßt die Präsidentin der USA (Saskia Reeves) bei ihrem Staatsbesuch in Belgien.

Obwohl unter massiven Druck versucht der belgische Premierminister (Koen De Bouw), normal zu erscheinen und den Staatsbesuch abzuwickeln.

Noch ist alles wie immer: Eva (Charlotte Vandermeersch), Pressesprecherin des belgischen Premierministers (Koen De Bouw), holt ihren Chef am frühen Morgen zu einem Staatsbesuch ab.

Ein als Chauffeur getarnter Terrorist (Stijn Van Opstal, r.) macht dem belgischen Premierminister (Koen De Bouw) klar, dass es kein Entkommen gibt.

Der Beginn des Show-Downs: Wird der Premierminister (Koen De Bouw) auf die US-Präsidentin schießen?

Der "neue Chauffeur" des Premierministers (Stijn Van Opstal) ist ein skrupelloser Gangster, der jeden Schritt des Politikers überwacht.

Christine (Tine Reymer) steht ihrem Mann, dem belgischen Premierminister (Koen De Bouw), beim Staatsbankett zur Seite, nachdem sie erfahren hat, was die Terroristen planen.

Jetzt wäre die Gelegenheit: Der Premierminister (Koen De Bouw), der von Terroristen erpresst wird, steht der US-Präsidentin allein gegenüber.

Der Chef der Terroristen (Dirk Roofthooft) hat die Erpressung des Premierministers bis ins kleinste Detail geplant und überwacht sein Opfer mittels modernster Technik in jeder Sekunde.

Die Presse bestürmt den Premierminister (Koen De Bouw) mit Fragen zum Besuch der US-Präsidentin.

Bei einer wilden Schießerei bringt der Sicherheitschef der US-Delegation (Adam Dodley, 2.v.r.) die US-Präsidentin (Saskia Reeves) scheinbar in Sicherheit.

Der belgische Premierminister (Koen De Bouw) und seine Pressesprecherin Eva (Charlotte Vandermeersch) geraten bei einem Staatsakt in Lebensgefahr.

Alles wie immer? Das Ritual trügt: Der belgische Premierminister (Koen De Bouw) wird von Terroristen erpresst.

Die Ehefrau des Premierministers, Christine (Tine Reymer), beim Staatsbankett mit der US-Präsidentin. Ihre Kinder befinden sich weiterhin in der Hand von Terroristen.

Um Druck auf ihren Mann auszuüben, haben Terroristen die Frau des Premierministers (Tine Reymer, links) und seine beiden Kinder Laura (Sara Englebert, M.) und Sander (Akira Reynders) entführt und in einer alten Fabrik festgesetzt.
Belgiens Premierminister wird von Terroristen gezwungen, die US-Präsidentin bei ihrem Besuch in Brüssel zu erschießen. Die Terroristen haben die Familie des Premiers in ihre Gewalt gebracht.Mittels modernster Technik überwachen die Terroristen jeden Schritt und jedes Wort des Premiers. Zwei seiner engsten Mitarbeiter sterben.
Er sucht verzweifelt nach einem
Ausweg, die Präsidentin und seine Familie zu retten. - Rasanter Thriller von Erik Van LooyFrüher Morgen in Brüssel, es regnet in Strömen. Belgien hat den Vorsitz der EU übernommen, der belgische Premierminister Michel Devreese bereitet sich in seinem Haus am Rande der Stadt auf hohen Staatsbesuch vor. Binnen Stunden soll er die US-Präsidentin begrüßen und nach einem Staatsbankett mit ihr drängende politische Fragen diskutieren.Doch als Michel zu seinem Chauffeur und seiner Pressesprecherin Eva in seinen Wagen steigt, wird das Auto kurze Zeit später von einem bewaffneten Kommando überfallen. Der Chauffeur stirbt und wird durch einen Komplizen der Terroristen ersetzt. Deren Forderung: Michel soll die US-Präsidentin erschießen.Als Druckmittel benutzen die Männer unter ihrem
Anführer Michels Familie: Sie haben seine Frau Christine und seine beiden Kinder Laura und Sander in ihre Gewalt gebracht und in ihr Kontrollzentrum, eine verlassene alte Fabrik in Vorst, verschleppt.Von Vorst aus bedient ihr Anführer auch den hochmodernen technischen Überwachungsapparat. Nicht nur, dass Michel und Eva über ihre Armbanduhren abgehört und überwacht werden, auch der neue „Chauffeur“ weicht nicht von ihrer Seite. Das erregt das Misstrauen von Michels Stabschef Paul , als die Präsidentin ihr Flugzeug verlässt und der protokollarisch festgelegte Ablauf des Staatsbesuches beginnt.Bei den verzweifelten Versuchen der Opfer, ihr Schicksal abzuwenden, blicken sie direkt in die Fratze des Terrors, oft, ohne sagen zu können, wer Freund und wer Feind ist. Doch Michel ist entschlossen, seine Familie zu retten, auch, wenn es womöglich sein eigenes Leben kostet.Belgien trifft Hollywood: Von Erik Van Looy war im Februar 2016 bereits der Thriller „Tödliche Affären“ („Loft“) im ZDF-„Montagskino“ als Free-TV-Premiere zu sehen. „Loft“ war so erfolgreich, dass es schnell ein US-Remake gab, bei dem Van Looy ebenfalls Regie führte. „TV Movie“ (19/16.9.-29.9.2017) verglich Van Looy mit Suspense-Altmeister Alfred Hitchcock.Van Looy betont, dass es sich bei „Mord auf höchster Ebene“ nicht um einen Politthriller handele, da Politik nur eine untergeordnete Rolle spiele. Das politische Geschehen liefere vor allem den Hintergrund einer Story, in der ein Mensch in eine Extremsituation gebracht werde. Der Premier müsse nach einem Ausweg aus seiner misslichen Lage suchen, ohne das Leben seiner Familie zu gefährden.Erik Van Looy leugnet nicht seine Vorliebe für das US-Genrekino. John Badhams Film „Gegen die Zeit“ („Nick of Time“, 1995) mit Johnny Depp und Christopher Walken habe „Mord auf höchster Ebene“ in jedem Fall inspiriert. Gern baut der Regisseur auch kleine Zitate anderer Filme in seine Werke ein. So gibt es in „Mord auf höchster Ebene“ eine Dialogstelle, die fast identisch ist mit einem kleinen Dialog aus „Gegen die Zeit“ - und zwar, wenn der neue Chauffeur dem Premier mitteilt, er baumele wie ein Fisch am Haken.Hauptdarsteller Koen De Bouw und Regisseur Van Looy arbeiteten bei „Mord auf höchster Ebene“ bereits das fünfte Mal zusammen. 1991 spielte De Bouw in Van Looys Kurzfilm „Yuppies“ mit - ihrem ersten gemeinsamen Film.In Vorbereitung auf seine Rolle trafen Hauptdarsteller und Regisseur den damaligen belgischen Premierminister Yves Leterme zu einem Essen (Leterme war 2008 und von 2009 bis 2011 belgischer Regierungschef). Auch De Bouw betont, dass Politik im Film nicht im Vordergrund stehe: „Ich entschied mich, den Premier als eine Art Jedermann darzustellen. Als einen Mann mit Herz und Seele, der nicht davor gefeit ist, verwundbar zu sein.“ Die englische Film-, Theater- und Fernsehschauspielerin Saskia Reeves verkörpert die US-Präsidentin. Es ist Reeves‘ erste Rolle in einem belgischen Film.