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Wenn man von einer
Eisenbahnerstadt im Südwesten spricht, fällt der Name
Kornwestheim. Es gibt nur wenige Städte in Baden-Württemberg, die vom Eisenbahnwesen so sehr geprägt sind. Das SWR Fernsehteam beleuchtet die Eisenbahngeschichte der Stadt, besonders die des Güterverkehrs in Verbindung mit dem Landesgüterbahnhof.
Gebaut wurde er von 1912 bis 1918. Er prägt noch heute das Stadtbild.
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Wenn man von einer Eisenbahnerstadt im Südwesten spricht, fällt der Name Kornwestheim im Landkreis Ludwigsburg. Es gibt nur wenige Städte in Baden-Württemberg, die vom Eisenbahnwesen so stark geprägt sind. Das SWR Fernsehteam hat mit Stadtarchivarin und Historikerin Natascha Richter die Eisenbahngeschichte der Stadt erkundet. Bereits im Jahr 1846 bekommt Kornwestheim einen Bahnanschluss. Es liegt an der württembergischen Zentralbahn - der Strecke von Stuttgart nach Ludwigsburg. Damals war Kornwestheim noch ein kleines Bauerndorf. Mit der Eisenbahn kommt der Fortschritt nach Kornwestheim. 1891 gründete Jakob Sigle die spätere Schuhfabrik„ Salamander“. Etwa zur gleichen Zeit verlegte die Eisengießerei und Metallwarenfabrik Stotz ihre Werksanlagen nach Kornwestheim. Eine wesentliche Voraussetzung für den Betrieb beider Großunternehmen war die
Anbindung Kornwestheims an das Eisenbahnnetz. 1896 entstand die Güterumgehungsbahn von Untertürkheim-Kornwestheim.
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