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Nach seinem Sieg gegen mehrere schwerbewaffnete
Kämpfer wird Spartacus an die Gladiatorenschule von Quintus Lentulus Batiatus verkauft. Sehr zur Schmach des römischen Heerführers Gaius Claudius Glaber, der den widerspenstigen Thraker um jeden Preis tot sehen will! Um sich als würdiger Gladiator zu beweisen, muss Spartacus gegen den bislang unbesiegten Gallier Crixus antreten.
Außerdem macht Batiatus seinem neu erworbenen Kämpfer ein unmoralisches Angebot: Wenn Spartacus weiterhin für blutige Spektakel in der
Arena sorgt, wird Batiatus im Gegenzug dessen geraubte
Frau Sura aus der Sklaverei befreien.
Hinweis
73 v. Chr. gerät der thrakische Krieger Spartacus in römische Gefangenschaft. Als sich Spartacus weigert, mit seinen Männern für das Imperium Romanum in die Schlacht zu ziehen, scheint sein Schicksal besiegelt. Der Befehlshaber Gaius Claudius Glaber übergibt den Todgeweihten an den Gladiatorenmeister Quintus Lentulus Batiatus . In der Arena von Capua muss Spartacus erbitterte Kämpfe bestehen, um sich und seine versklavte Frau Sura zu retten... - Das antike Heldenepos geht auf eine Idee von Filmproduzent und Drehbuchautor Steven S. DeKnight zurück (u.a. „Smallville“).
Personen
Top-Spielfilm am 07.04.
Spielfilm
Berlin, 1945: Ein völlig überfüllter Zug trifft in der zerbombten Stadt ein. Unter den Ankommenden ist auch die junge Fotografin Susanne Wallner. Sie hat die Gefangenschaft im Konzentrationslager überlebt und will nun in ihre Wohnung zurückkehren. Dort jedoch lebt seit kurzem der aus dem Krieg heimgekehrte Chirurg Dr. Mertens, der seine schrecklichen Erinnerungen in Alkohol zu ertränken...
Die Mörder sind unter uns
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