Die Schüsse auf US-Präsident Kennedy schockierten 1963 die Welt. Mit dem Attentat war auch der Traum von einem besseren Amerika gestorben. Als Personenschützer erlebte Paul Landis den Anschlag aus nächster Nähe. Lange hat er diesen Tag verdrängt. Erst 60 Jahre danach bricht er sein Schweigen und stellt einen Teil der Erkenntnisse über den Mord in Frage.