Themen
Details
Als
Heinrich Heine 1859 unter großen Qualen starb, konnte er auf ein bewegtes Leben zurückblicken. Im Pariser Vergnügungsviertel Montmartre hatte er ausreichend Möglichkeit gehabt, sich für seine berüchtigten Liebes
gedichte anregen und begeistern zu lassen. Mit
Ironie und scharfer Zunge nahm er auch gerne seine romantischen Kollegen aufs Korn.
Dennoch stammt das vielleicht schönste Gedicht der Romantik, ja vielleicht der deutschen Sprache überhaupt von ihm, dem großen Spötter: Das Lied von der Loreley.
Hinweis
Personen
Redaktion: | Stefanie Fischer |
Diese Sendungen könnten Sie auch interessieren