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Die Operation von Leistenbrüchen ist heute ein Routine-Eingriff. Dennoch leiden manche Betroffene danach unter anhaltenden Schmerzen. Was sind die Gründe dafür? Die Sendung geht auch der Frage nach, warum
Frauen in der Medizin weniger intensiv behandelt werden als Männer und welche Folgen das hat.
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Bei einem Leistenbruch, medizinisch Hernien genannt, handelt es sich um eine Schwachstelle in der
Bauchwand oder in der Leistengegend. In der Folge kann es zu einer Ausstülpung von Fettgewebe oder Darmschlingen kommen. In der Schweiz werden jährlich rund 16‘000 Leistenbrüche operiert. Dieser Eingriff ist Routine, jedoch können einige Patientinnen und Patienten danach bleibende Schmerzen verspüren. Was sind die Ursachen, wie können sie behandelt werden und welche Massnahmen können postoperative Schmerzen verhindern?Warum erhalten Frauen weniger intensive medizinische Versorgung?Unfassbar, aber wahr: Eine aktuelle Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Frauen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen seltener intensiv behandelt werden als Männer. Dies kann zu einer erhöhten Sterblichkeit führen. Was sind die Gründe dafür? «GESUNDHEITHEUTE» hat am Universitätsspital
Basel nachgefragt.
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