Im Bild: Achim Kramer und sein Team interessieren sich für den natürlichen Rhythmus der Uhrengene in den Zellen. Denn diese sind dafür verantwortlich, ob wir Frühaufsteher oder Spätaufsteher sind.
Im Bild: Achim Kramer und sein Team interessieren sich für den natürlichen Rhythmus der Uhrengene in den Zellen. Denn diese sind dafür verantwortlich, ob wir Frühaufsteher oder Spätaufsteher sind.
Im Bild: Professor Achim Kramer von der Charité Berlin untersucht, warum gerade Jugendliche in der Gesellschaft spät dran sind und welche Rolle die Gene dabei spielen.
Im Bild: Chatten und Facebook gehören für die meisten Jugendlichen zum Alltag. Kurz vor dem Schlafen gehen nur noch einmal schnell gucken, was die Freunde so treiben. Das Problem: Ein Computer strahlt blaues Licht ab und signalisiert der "inneren Uhr": Es ist Tag. Die Produktion des Schlafhormons Melatonin wird gestoppt. Auch für kleine Kinder ist der Umgang mit elektronischen Medien heute eine Selbstverständlichkeit. Sie kommen abends nicht zur Ruhe, der Schlaf setzt später ein. Auch bei Geräten ohne blaues Licht hält Herumdaddeln einfach wach.
Im Bild: Da Jugendliche ja sehr spät dran sind, muss man sich fragen, ist es sinnvoll um 8 Uhr die Schule beginnen zu lassen.
Im Bild: Die zentrale "innere Uhr" des Menschen ist eine Ansammlung hochempfindlicher Nervenzellen im Gehirn. Das Tageslicht ist der Taktgeber. Es stellt die zentrale innere Uhr nach dem Stand der Sonne. Diese Information wird an die Uhren-Gene in jeder Zelle weitergegeben. So wird die Innenzeit immer wieder mit dem Außenzeit synchronisiert.
Im Bild: Prof. Francis Lévi - Medikamente können unterschiedlich wirken, je nach dem, wann sie eingenommen werden. Kann künftig auch Krebs generell besser behandelt werden, wenn wir den Rhythmus unserer "inneren Uhr" bei der Therapie berücksichtigen? Der Onkologe Francis Lévi hat dieses Projekt initiiert. Wer zu ihm in die Universitätsklinik kommt, ist sehr schwer an Krebs erkrankt.
Im Bild: Die zentrale "innere Uhr" des Menschen ist eine Ansammlung hochempfindlicher Nervenzellen im Gehirn. Das Tageslicht ist der Taktgeber. Es stellt die zentrale innere Uhr nach dem Stand der Sonne. Diese Information wird an die Uhren-Gene in jeder Zelle weitergegeben. So wird die Innenzeit immer wieder mit dem Außenzeit synchronisiert.
Im Bild: Die zentrale "innere Uhr" des Menschen ist eine Ansammlung hochempfindlicher Nervenzellen im Gehirn. Das Tageslicht ist der Taktgeber. Es stellt die zentrale innere Uhr nach dem Stand der Sonne. Diese Information wird an die Uhren-Gene in jeder Zelle weitergegeben. So wird die Innenzeit immer wieder mit dem Außenzeit synchronisiert.
Regie: | Sabine Kallwitz-Geißler |
Drehbuch: | Sabine Kallwitz-Geißler, Andrea Ufer |
Sender | Datum | Uhrzeit | ||
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ORF1 | Do 27.3. | 04:32 | Chronobiologie - Wie tickt der Mensch? | Sendung zum Merkzettel hinzufügen |
ORF1 | Sa 29.3. | 16:00 | Chronobiologie - Wie tickt der Mensch? | Sendung zum Merkzettel hinzufügen |
James Bond: Die Another Day, USA / Großbritannien 2002
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Deep Time - 40 Tage Extremerfahrung | Wildes Überleben II Tierische Freaks | |
(Fr 11.4. 05:00 Uhr) | (Fr 11.4. 05:30 Uhr) |